Jugend

«Unser oberstes Ziel ist die Ausbildung und die nachhaltige Integration von jungen Menschen in den Arbeitsmarkt»

Mit der Gründung der Stiftung Speranza wollte Otto Ineichen verhindern, dass Junge ohne Lehrstelle in ein Loch der Hoffnungslosigkeit fallen. Er wollte ermutigten und Perspektiven geben. Die Stiftung Speranza, die erfolgreich Tausende von Ausbildungsstellen in Betrieben vermittelte, war mit verschienden Projekten schweizweit auch im schulischen Bereich und in der Integration in die Berufsbildung tätig. Die Angebote reichten von präventiven Einsätzen in der Volksschule, über Integrationsangebote im direkten Anschluss an die Schulzeit, bis zu Beratungsmöglichkeiten bei schwierigen Lehrverhältnissen und Fragen zu beruflicher Neuorientierung.

Das Vorurteil, Jugendliche würden sich zu wenig engagieren und hätten auf nichts Lust, bestätigte Otto Ineichen in Diskussionen nie. Im Gegenteil fand er für die Mehrheit der jungen Leute immer wieder lobende Worte und suchte die Fehler für das Verhalten einer Minderheit beim System oder in der Vernachlässigung durch die Erwachsenen.